Gedanken zur Inklusion

Gedanken zur Inklusion

  16. Juli 2020

  Unser Blog 

 

Leben heißt Lernen!


Ich will lernen!
Ich will lernen, was Inklusion in einer Gesellschaft bedeutet, was es heißt, Inklusion zu leben.

Ich will das aber nicht nur verstehen, sondern ich will es im Herzen spüren.
Mit dem Thema Inklusion betrete ich selbst Neuland.
Aber ich spüre schon, wie spannend und aufregend diese Erfahrung werden wird.

Wer sagt uns eigentlich, was „Normalität“ ist?
Wie muss man sich verhalten um „Normal“ zu sein?
Das Leben folgt keinen Normen.

Normal ist für mich die Tatsache, dass Unterschiede vorhanden sind und dass diese Unterschiede eine Bereicherung für uns alle sind. Das ist für mich normal.


Wir alle gemeinsam bilden die Menschheit und nicht nur ein Teil.
Uns alle verbindet das „Menschsein“. Und wir alle zusammen als Menschheit sind doch nur die Summe ALLER Teile.

Aber Menschen die anders sind als die Mehrheit, können leider urplötzlich zu Außenseitern werden.

Wie muss es sich also für einen unserer Mitmenschen anfühlen in einer Gesellschaft zu leben, in der alle wegsehen?

Wie fühlt man sich da?
Was macht das auch mit dem Umfeld dieser Menschen?
Mit den Müttern und Vätern?
Den Familien und Freunden?

Auch ich habe schon diese Erfahrungen gemacht. Das ist herzzerreißend!
Mittlerweile habe ich mich davon distanzieren können.


Marie, ich bin stolz deine Mama zu sein!

Ich trag es in die Welt hinaus, wie stolz ich auf dich bin, wie stolz ich auf meine Familie bin!

Es braucht ein neues Bewusstsein!

Das schafft man nicht im Alleingang. Das braucht ein Miteinander!
Ich denke nicht, dass es in der Natur des Menschen liegt, Einzelgänger zu werden.

Niemand will alleine sein. Ein jeder will geliebt werden.
Das wünschen wir uns alle!

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